Formentera – Cartagena

Ich hätte diesen Blog auch „Achterbahn der Gefühle“ betitteln können. Es ist viel passiert seit meinem letzten Blogeintrag. Wir haben so viele schöne Ecken von Formentera entdeckt und in vollen Zügen genossen. Am liebsten hätten wir hier die Zeit einfach angehalten. Aber da gab es auch ein paar weniger schöne Tage oder soll ich eher schreiben „richtig scheiss“ Tage an denen wir gehofft haben, wir könnten uns 24 Stunden nach vorne beamen.

Eine gute Woche verbrachten wir auf Formentera und nahmen uns Zeit diese schöne noch sehr naturbelassene Insel zu Fuss und per Fahrrad zu erkunden.

Zwei Tage lang kamen unsere Brompton Fahrräder in den Einsatz. Unser erstes Ziel waren die Platja de Levant und de Ses Illetes gewesen (Siehe Schluss vom letzten Blog). Nach unserem ersten Fahrradtag haben wir einen Spaziertag eingelegt. Hier konnte Chico dann auch wieder mit dabei sein. Hier wartet er schon gespannt, was wohl als Nächstes ansteht.

Unser heutiges Ziel war die Punta de Sa Pedrera, in unmittelbarer Nähe unseres Bojenplatzes in der Caló de S’Olí. Da Guy aber zögerte zu dritt mit dem SUP rüber an Land zu fahren, brachte er mich und Chico zuerst mit dem Beiboot an Land, fuhr dann zu Adesso zurück und kam anschliessend mit dem SUP alleine zu uns rüber gepaddelt. Währendessen wartete ich mit Chico an Land. Chico hatte Guy stets im Blick…

Nachdem wir das SUP hinter dem Gestrüpp „versteckt“ hatten, wanderten wir über den felsigen Küstenweg Richtung Punta de Sa Pedrera. Hier begegneten wir keiner Menschenseele. Nur wir und das Meer und die raue karge Felsenlandschaft, aufgelockert durch ein paar Pinienbäume, ein paar Hecken und blühende Rosmarinsträucher. Je mehr wir uns der Punta näherten, je karger wurde der Bewuchs. Verschiedene Stellen glichen einer Mondlandschaft, nur Sand und Felsen in denen man noch Überreste von versteinerten Muscheln finden konnte. Hier ein paar Eindrücke von der Punta de Sa Pedrera aus:

Guy hatte wohl keine Lust auf Selfie
Salines

Am nächsten Tag waren wir dann wieder mit dem Fahhrad on Tour, unser heutiges Ziel die Cala Saona. Dies war ja die erste Ankerbucht die wir ansteuerten als wir Formentera erreichten, aber da wir nicht lange hier verweilen konnten und keine Zeit zum Geniessen war, wollten wir jetzt noch einmal dahin zurück. Hier angekommen genehmigten wir uns ein saftiges Thunfischsandwish an der Strandbar und genossen diesen herrlichen Ausblick auf das türkise Wasser. 

Da der „grüne“ Fahrradweg zur Cala Saona sehr holperig war und unsere Fahrräder eigentlich keinesweg geeignet sind für solche Offroadwege, haben wir uns entschlossen, einen anderen Rückweg, an der Strasse entlang, zu nehmen. Doch wir sind erleichtert, unsere Bromptonfahrräder haben diese Strapazen ohne Schaden gemeistert.

Wieder auf Adesso angekommen, war die Wiedersehensfreude natürlich wieder riesengross. Aber leider konnten wir uns jetzt nicht gemütlich hinsetzen und erst mal ein kühles Bier trinken, denn als wir Adesso näherten, winkte uns jemand im Schlauchboot herbei. Vom Verantwortlichen des Bojenfeldes bekamen wir die schlechte Nachricht, dass wir wegfahren müssten, da sie heute und jetzt die Bojen abmontieren würden…Schade, denn wir fühlten uns hier richtig wohl die letzten Tage. Aber wir hatten wohl keine Wahl. Also verstauten wir schnell die Fahrräder und während Guy Adesso startklar machte, fuhr ich noch schnell mit Chico kurz rüber zum Strand. Anschliessend fuhren wir wieder rüber zur Beso Beach, wo wir ja schon am ersten Tag geankert hatten. Hier war es jetzt auch sehr angenehm, sehr ruhiges Wetter, fast kein Wind…perfekt. Abends fuhren wir wieder mit unserem Beiboot nach Savina rüber, machten uns im Lago an „unserem“ alten Holzsteg fest und genossen ein leckeres Abendessen in unserem Lieblingsrestaurant, dem Cafe del Lago. Hier passt einfach alles. Die Qualität des Essens, der Ausblick, die Athmosphere, die Bedienung…einfach nur angenehm. Dieser wundervolle Ausblick spricht Bände…

Bis dahin, alles super. Wir genossen das Leben hier auf Formentera in vollen Zügen.

Leider ist das Leben an Bord aber sehr sehr wetterabhängig und das wurde uns bald sehr deutlich vor Augen geführt. Die Nacht war noch verhältnismässig ok, es fing so langsam an mit Regnen und der Wind nahm stätig zu. Das war auch keine Überraschung, wir wussten, dass Freitag und Samstag eine Schlechtwetterphase kommen würde mit viel Wind und Regen. So profitierte ich am Freitag morgen noch schnell davon, dass es nur mässig regnete und ich noch gegen den Wind anpaddelen konnte, um mit Chico mit dem SUP zum Strand zu fahren. Obwohl wir beide doch ziemlich nass waren, genossen wir trotzdem diesen Spaziergang, so ganz alleine am Strand und zwischen den super frisch duftenden Pinienbäumen. Zurück auf Adesso, trocknete ich Chico erstmal ausgiebig ab und verschwand anschliessend in einer warmen Dusche bevor ich uns das Frühstück machte. Bis jetzt noch alles ok…

Aber dann wurde das Wetter stündlich schlechter, der Wind stärker, die Wellen höher und aus Regenschauer wurden Gewittergüsse. Adesso wurde hin und hergeschauckelt. Ein bischen wunderte es mich schon, dass ich nicht seekrank wurde. Die Sicht nach draussen betrug nur ein paar Meter. Jetzt hiess es absitzen und warten bis die Wetterlage sich verbessert. Die Gewitter waren richtig heftig und mehrmals wibrierte das Boot nachdem es über uns gedonnert hat. Chico fand das Ganze natürlich auch alles andere als lustig und wurde zunehmend unruhiger. Wir hatten gehofft, dass sich das Wetter am späten Nachmittag ein bischen beruhigen würde, aber nein, das tat es nicht. Wir mussten jetzt entscheiden ob wir noch einmal mit Chico an Land gehen würden oder nicht, denn seit morgens, hatte er sich natürlich wieder geweigert, sich auf seinem Gras auf Adesso zu erleichtern. Wir entschlossen uns schlussendlich, trotz richtig hoher Wellen, Gewitter, heftigem Wind und Regen, mit dem Beiboot zum Hafen zu fahren, damit ich mit Chico auf Pippitour gehen konnte. Es war eine furchtbare Fahrt hin- und zurück und da Guy nicht im Regen auf mich warten wollte und zu Adesso zurückkehrte, machte er den Weg zwei Mal. Gegen Wind und Welle ist Beibootfahren einfach nur Schrecklich. Jedesmal wenn es gegen die Welle kommt, gibt es einen heftigen Schlag, das Wasser spritzt hoch…das reinste „Vergnügen“ und so ganz ungefährlich auch nicht, besonders nicht bei Gewitter. Doch, wir haben es uns angetan, wegen Chico. Aber wir haben ihn verflucht. Wenn er doch nur nicht so stur wäre…grrr….aber auch er bekam seinen Teil ab…das war auch kein Wohlfühlspaziergang für ihn. Er war plitschnass, erschrack bei jedem Donner, aber er hatte verstanden, dass dies die letzte und einzige Gelegenheit an diesem Tag sei, sein Geschäft an Land zu verrichten. Nach vollendenter Tat, rief ich Guy an, der uns dann wieder abholen kam. Keiner redete ein Wort, Blicke genügten. Nach einer warmen Dusche, bereitete ich uns das Abendessen vor. Regelmässig gingen unsere Blicke auf die Windstärkenanzeigen und die Ankerwache…positiv: unser Anker hällt, negativ: keine Wetterbesserung in Sicht. Die ganze Nacht über gingen die Gewitter weiter, starke Windböen liessen Adesso an der Ankerkette zerren, die Wellen klatschten unaufhörlich gegen die Bordwand. Wir machten fast kein Auge zu, die ganze Nacht nicht. Total geschlaucht hofften wir, dass sich das Ganze bei Sonnenaufgang etwas beruhigen würde. Doch dieser Wunsch sollte leider nicht in Erfüllung gehen. Also bissen wir wieder in den „saueren Apfel“ und fuhren erneut gegen Wind und Wellen mit dem Beiboot in den Hafen um mit Chico an Land spazieren zu gehen.

Da der Wind die kommenden Tage auf NO drehen würde, entschieden wir uns am Nachmittag unseren Ankerplatz zu verlassen um im Süden von Formentera Schutz vor Wind und Wellen zu suchen (und hoffentlich zu finden).

Also machten wir uns auf den Weg, die 15 Seemeilen an der Westküste von Formentera entlang, um den Cap de Barberia herum Richtung Südküste. Doch die letzen 6 Seemeilen, die hatten es in sich. Sobald wir auf Höhe des Cap’s waren, kamen uns richtig steile, ekelige Wellen entgegen. Wir hatten damit gerechnet, dass wir hier ein bischen gegen Wind und Welle fahren müssten, aber wir hatten definitiv nicht mit so einer rauen See gerechnet. Mit zwei Motoren kämpften/schleichten wir uns voran. Das ist sicher der schlimmste Kurs den man fahren kann, gegen Wind und Welle. Aber wir hatten keine Wahl, wenn wir Schutz an der Südküste haben wollten. Ich war echt kurz davor wieder seekrank zu werden und Chico fühlte sich unwohl und zitterte. Das sind dann so die Momente, oder Tage, an denen man sich dann fragt, warum man sich das überhaupt antut. Als wir uns endlich der Küste näherten und die Wellen schwächer wurden, beruhigten sich die Gemüter wieder ein bischen. Vor der Platja de Mighorn fiel unser Anker dann auf hellem Sandboden und türkisem Wasser. Eine Wohltat für die angeknackste Seele!

Sofort machte ich mich mit Chico mit dem SUP auf Erkundungstour während Guy wieder für Ordnung auf Adesso sorgte. Am ersten Tag war das Wasser auch hier noch ein bischen krabbelig, aber die nächsten zwei Tage sollten herrlich werden. Ich schrieb ja ganz am Anfang dieses Blogs: ein Wechselbad der Gefühle…

Wir genossen die Tage hier sehr. Wir gingen spazieren, schwimmen, genossen die Sonne…alles perfekt. Nur noch wenige Menschen sonnten sich am Strand oder flanierten über den Holzstegweg, der durch die Dünen führte. Jetzt, ausserhalb der Saison, genossen wir es wirklich hier. Aber ich denke, dass in den Monaten Juli und August hier die Hölle los sein muss, wenn alle Strandbars sich gegenseitig Konkurrenz mit der Musikstärke machen und all die feiernden Menschen hier toben. Aber jetzt, im Oktober…Natur, Ruhe…herrlich. Die meisten Strandbars, wie auch die legendäre Blue Bar, hatten jetzt schon geschlossen. Aber ein paar kleinere Strandbars hatten noch geöffnet. In einer wurden wir dann auch „Stammkunde“ an diesen paar Tagen. Es gefiel uns einfach so richtig gut hier, diese Stimmung, die Aussicht, die Leute die sich hier tummelten. Hier hatte man das Gefühl, hier dreht die Zeit langsamer, alles easy, alles relax…

Hier ein paar Eindrücke:

Doch leider wussten wir, dass wir nicht ewig hier bleiben könnten, denn die Wettervoraussichten meldeten in ein paar Tagen wieder eine Änderung der Windrichtung, so dass dieser Ankerplatz keinen Schutz mehr bieten würde. Also mussten wir entscheiden ob wir noch einmal in den Norden von Formentera umsiedeln würden oder ob wir von dem konstanten NO Wind profitieren würden, um am nächsten Tag die Überfahrt nach Cartagena in Angriff zu nehmen. Wir entschlossen uns für Letzteres, denn der vorausgesagte Wind von 12-16 Knoten würde uns zügig voranbringen und die bis zu 1m Wellen von hinten, dürften auch kein Problem darstellen. So der Plan.

Den letzten Abend vor unserer Abfahrt genossen wir dann noch einmal ausgiebig mit einem Caipi an „unserer“ Strandbar und anschliessendem Grillabend auf Adesso.

Am nächsten Morgen haben wir dann gegen halb elf den Anker gelichtet mit dem Ziel Cartagena. Ein bischen wehmütig war ich schon, denn die letzten Tage hier im Süden von Formentera hatten mir richtig gut gefallen und irgendwie hatte ich noch keine Lust schon zum spanischen Festland zurückzukehren. Aber Guy hat Recht, wenn er sagt, dass jetzt immer häufiger heftige Schlechtwetterphasen kommen werden, wo das Leben auf dem Boot am Anker ja bekanntlich nicht so angenehm ist. Also war es wahrscheinlich die beste Entscheidung jetzt von diesem NO-Wind zu profitieren um Cartagena anzusteuern. Bevor wir starteten haben wir unser Oxley-Leichtwindsegel bereit gelegt, alle Seile vorbereitet, denn mit ein bischen Glück hätten wir die ganze Strecke konstanten Rückenwind und könnten das Oxleysegel über längere Zeit stehen lassen. Die ersten paar Stunden passte der Wind perfekt, blies mit moderaten 12-16 Knoten von hinten und Adesso brauste mit 6,5-8 Knoten durchs Wasser. Sollte es so weitergehen, dann kämen wir schon morgens um 4h in Cartagena an… Aber natürlich war dem nicht so…Als Formentera so langsam im Hintergrund verschwand, zog der Himmel immer mehr zu und dicke graue Regenwolken waren deutlich zu erkennen. Der Wind wurde immer stärker, die Wellen höher, es fing an zu regnen und wir entschieden, wahrscheinlich ein bischen zu spät, jetzt doch lieber das Leichtwindsegel zu bergen. Das ganze Unterfangen war dann hektischer geworden als erwartet, aber irgendwann hatten wir das Oxley sicher verstaut. Wir waren nass, das Segel war nass…nicht optimal. Da der Wind jetzt stärker war als vorausgesagt und die Wellen immer steiler wurden, wählten wir die sichere, aber auch langsamere Variante, und fuhren mit dem Vorsegel weiter. Aus 7,5 Knoten Fahrt wurden schlagartig 4,5-5 Knoten und die Ankunftszeit verschob sich auf 12h. Ich ahnte almählich dass die nächsten Stunden wieder alles andere als angenehm werden würden. Nach dem Abendessen, als die Wellen regelmässig die 1,5m überschritten und Adesso, wie Guy es richtig beschrieb, „hin und her eierte“, da verzog ich mich in die Koje. Ich war zwar noch nicht seekrank, aber es fehlte auch nicht mehr viel, so dass ich es vorzug, doch in die Chemiekiste zu greifen und eine Pille gegen Seekrankheit einzuwerfen. Die folgenden Stunden war Guy wieder komplett auf sich alleine gestellt, musste alleine Nachtwache schieben, denn ich war wieder „out“. Wir wissen bis heute nicht, warum die Bedingungen viel schlechter waren als vorausgesagt. In drei Quellen hatten wir die gleichen Infos erhalten und keine meldete solche Wellen und so viel Wind voraus. Denn sonst wären wir mit Sicherheit diese Überfahrt auch nicht angegangen. Vielleicht hatte das Sturmtief das über Griechenland und Sizilien wütete einen Einfluss, keine Ahnung. Fakt ist, es war wieder eine schrecklich unangehme Nachtfahrt. Bis jetzt steht die Bilanz meiner erlebten Nachtfahrten auf rot… nur die Hinfahrt von Portman nach Formentera war bis jetzt angenehm.

Es ist nicht nur das Gewackele was unangenehm ist, es ist vor allem diese Geräuchkulisse, dieser Lärm, das Schlagen der Wellen, das Zurren der Seile, das unaufhörlich weitergeht. Da bekommt man kein Auge zu. Man weiss, es gibt keine Pause, das wird jetzt noch 12,15…Stunden so weitergehen. Nicht einmal kurz auf die Seite fahren und eine Pause einlegen, nein das klappt leider nicht. Dann heisst es nur auf die Zähne beissen und ausharren. Chico mag diese Überfahrten natürlich auch nicht, er ist unruhig, erschreckt regelmässig wenn es wieder zu laut kracht…und…natürlich hat er auch dieses Mal nichts an Bord gemacht. Wir waren schlussendlich 26 Stunden unterwegs. Ich hatte ihm sein Gras und eine Kiste Sand bereit gestellt…nein, er schaltete wieder auf stur 😦 DAS NERVT!!!

Als wir schlussendlich gegen mittag hier in Cartagena ankamen, waren wir erleichtert als Adesso sicher an seinem Liegeplatz lag. Ich machte sofort mit Chico eine Pippirunde durch den Hafen während Guy das Nötigste auf Adesso erledigte. Nach dem Mittagessen verzog Guy sich in die Koje um ein bischen Schlaf nachzuholen und ich machte mich mit Chico auf eine erste Erkundungstour durch Cartagena. Ich spazierte zum Castillo de la Conception, durch dessen Park, am Teatro Romano entlang zurück zum Hafen. Vom Aussichtspunkt am Castillo, hatte ich einen guten Rundumblick auf Cartagena und den Hafen. Hier ein paar Fotos.

Nachdem Guy sich ein bischen ausgeruht hatte und sich eine erfrischende Dusche genehmigt hatte, fühlte er sich auch wieder besser. Um unsere Ankunft hier in unserem Winterheimathafen zu „feieren“, gingen wir abends zum Burger King, der sich hier ganz in der Nähe im Hafen befindet. Guy fand das eine ganz tolle Idee, denn lange nach einem Restaurant suchen, wollten wir an diesem Abend nicht mehr. Ich bin ja normalerweise kein Fast Food Liebhaber, aber an diesem Abend passte das perfekt. Danach fielen wir ziemlich schnell in die Koje…

So, inzwischen sind wir schon ein paar Tage hier in Cartagena und fühlen uns bis jetzt ganz wohl hier. Unsere Stegnachbarn, Franzosen, Deutsche, Belgier, Schweden sind alle ganz nett und wir haben schon erste Kontakte geknüpft. Nächste Woche kommt Adesso wahrscheinlich aus dem Wasser ins Trockendock um ein paar Arbeiten zu erledigen…wie das weitergehen wird..im nächsten Blog…

Bis dann

Cool Chico…

Raymonde

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